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<pre>Wurde zunächst gegen Elversberg (2:0) eine Durststrecke von vier sieglosen Auftritten beendet, kam der Vorjahres-Finalist dann auch im DFB-Pokal nach einem ganz großen Kampf bei den erstklassigen Eisernen erst in der Verlängerung zu kurz.  <p> Dabei mutet es nur auf den ersten Blick befremdlich an, dass ein munter im Aufstiegsrennen mitmischender Verein den Trainer entlässt: Angesichts der zuletzt eingefahrenen Resultate kam die Trennung mit einer relativ langen Ansage daher.  <p>  Auffällig: In jenen 14 Begegnungen gab es nur drei, in denen mehr als insgesamt zwei Tore gefallen sind. <p> Und das blieb sogar eine ganze Stunde lang unverändert, ehe die Hausherren innerhalb von nur zwei Minuten das Spiel drehten. <p>  Der auf sieben Zähler angewachsene Rückstand auf den Relegationsplatz dürfte mit Blick auf die hammerharte Konkurrenz beim besten Willen nicht mehr aufzuholen sein.  </pre>


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<pre>Dementsprechend wird die Kauczinski-Truppe auftreten müssen. Unter der Woche hat Darmstadt die Hamburger mit den klassischen Mitteln Wille, Aggressivität und Durchsetzungsvermögen schlussendlich besiegt.  <p> Mit der Verpflichtung des 24-Jährigen hat Coach Damir Buric eine Lücke geschlossen, die zuvor die langwierige Verletzung von Tobias Mohr aufgerissen hat.  <p>  Dass die Sachsen somit bisweilen ihre Probleme haben, ihre enorme Power in die fälligen Punkte umzusetzen, hält uns dieses Mal aber dennoch nicht von einer positiven Prognose ab — in der zuletzt gezeigten Verfassung sollte ein Erfolg gegen fürth das mit Abstand wahrscheinlichste Ergebnis sein. <p> Im Zuge der jüngsten drei Schlappen hat sich das Polster lediglich um die Winzigkeit eines Pünktchens verkleinert — und weist entsprechend noch immer halbwegs beruhigende vier Zähler aus. <p>  Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive gehören die Berliner zu den besten Mannschaften der Liga. Mit seinen bislang sieben Toren ist Angreifer Collin Quaner der derzeit erfolgreichste Offensivspieler des Teams.  </pre> 


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<pre> Dennoch waren die „Rothosen“ ganz nah dran am vierten Sieg in Folge. „Wir hatten das Spiel komplett im Griff“, stöhnte HSV-Mittelfeldspieler Lewis Holtby. „Aber dann fällt noch das 2:2, und du stehst jetzt mit nur einem Punkt da.“  <p> Sah man sich bei der Hertha auf der Zielgeraden des Kalenderjahres eigentlich auf dem Weg in Richtung Aufstiegsplätze, ist der Berliner Motor zuletzt wieder ins Stottern geraten. Mit der Pleite gegen Magdeburg (0:2) und dem Remis gegen fürth (3:3) ließ man insgesamt fünf Punkte gegen Kellerkinder liegen.  <p>  Letztlich denken wir aber nicht, dass sich im Top-Spiel ein Sieger findet. Wir tippen auf ein leistungsgerechtes Unentschieden, das fraglos den Stuttgartern in die Aufstiegskarten spielen würde. <p>  Mit zehn Zählern aus den jüngsten vier Zählern haben sich die Heidenheimer fest im oberen Tabellendrittel etabliert. Dabei präsentierte sich das Team sehr stabil. Zuletzt blieb der FCH drei Mal in Folge ohne ein Gegentor. Außerdem stellten die Heidenheimer beim deutlichen 3:0 gegen den FC Kaiserslautern auch ihre Stärken im Angriff unter Beweis. <p>  Auch gegen Union Berlin droht es den Oberbayern nun kaum besser zu ergehen; im bisherigen Saisonverlauf sind die Rot-Weißen schließlich als einzige Konstante der Liga unterwegs.  </pre>


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<pre> Obwohl sich der VfL für sein Anrennen erst in der Nachspielzeit belohnte, mutete der Lucky Punch zum 2:1-Erfolg deshalb geradezu als folgerichtig an.  <p> Da keines der beiden Teams heim- bzw. auswärtsstark ist und jegliche Statistiken im Vorfeld nahezu ausgeglichen scheinen, erwarten die Online Buchmacher ein enges Spiel.   <p> Marcel Gaus hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück. Bei den Bielefeldern stehen wie gehabt Baboucarr Gaye (Handbruch), Sören Brandy (Muskelfaserriss) und Allan Dantas (Knöchelverletzung) nicht zur Verfügung. <p>  Zwar sind die Norddeutschen nicht gerade als Heimmacht zu bezeichnen, nachdem aus neun Spielen lediglich 15 Punkte entsprangen (Platz 9 in der Heimtabelle).  <p> Die Mittelfranken müssen nun jedoch im DDV-Stadion ran. Die fürther stellten in der Vorsaison zwar die drittbeste Heimmannschaft der Liga, waren aber zugleich mit nur einem einzigen Sieg in der Ferne die schwächste Auswärtsmannschaft aller Zweitligisten.  </pre>


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<pre> Gegen die Münchner gehen die Schwarz-Gelben trotz der jüngsten Negativserie als Favorit in die Partie. Vor heimischer Kulisse musste der Traditionsverein in den bisherigen 15 Spielen erst zwei Niederlagen hinnehmen und gehört damit zu den stabilsten Heimteams in der laufenden Saison.  <p> Von den bisher 20 absolvierten Saisonspielen konnte der Absteiger 13 für sich entscheiden und geht daher selbst gegen heimstarke Heidenheimer als Favorit in die Partie.  <p>  Auffällig: Beide bisherigen Kieler Heimspiele gegen den FCI endeten mit einer Punkteteilung. <p>  Somit dürfte es wohl nur dem Derby-Charakter zu danken sein, dass sich das anstehende Duell dennoch nicht zu einem lauen Sommerfußball-Kick entwickelt — von den Rängen des endlich fertig sanierten Stadions muss der Funke ganz einfach auch auf die Spieler überspringen.  <p> Somit müsste man den Spieß eigentlich umdrehen: Auf den HSV wartet eine der derzeit vielleicht schwerstmöglichsten Aufgabe.  </pre>


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